Auf dieser Seite findest Du eine Übersicht über meine Kurzgeschichten, die Du auf meiner Homepage und teilweise in verschiedenen Foren lesen kannst. Diese Geschichten sind oft spontan entstanden und in der Regel zu kurz, um sie als Ebook zu veröffentlichen. Viel Spaß beim Schmökern!

Gratis und nur hier: Ist doch bloß Wasser!

Es gibt Tage, da fragt Kim sich, ob die Welt nicht besser dran wäre, wenn es keine Jungs gäbe, und vor allem keine Jungs mit Wasserpistolen. Eine sommerliche Kurzgeschichte, die es nur hier gibt.

Allein unter dem Weihnachtsbaum

Lustlos starrte Lukas den kleinen Weihnachtsbaum an, den er gestern Morgen zusammen mit seiner Mutter geschmückt hatte. Seine Mutter hatte sich so viel Mühe gegeben, gute Laune und Vorfreude zu verbreiten, dabei war doch klar gewesen, dass Lukas am Heiligen Abend allein zu Hause sein würde.

Mit einem leisen Seufzen legte er das Buch zur Seite, das seine Mutter ihm geschenkt hatte, ein Buch über die Schifffahrt, das eigentlich spannend geschrieben war, aber nicht spannend genug, um ihn vergessen zu lassen, dass Weihnachten war. Er stand auf, trat ans Fenster, lehnte die Stirn an die Scheibe und starrte nach draußen.

 

 


Foto von eimem Feuerwerk

Feuerwerk nur für dich

Offiziell sind sie nur gute Freunde, für ihre Freunde dagegen das Traumpaar schlechthin. Und eigentlich liebt Lux Paula ja auch wirklich, er müsste es ihr nur eben mal sagen. Ob es ihm beim Silvester-Feuerwerk endlich gelingt?


Nur Fliegen ist schöner!

Eigentlich müsste es das überall geben, dachte Carlotta noch, zu Fuß zur Alm wandern und dann geschwind mit dem Schlitten wieder runter. Dann rummste es plötzlich, und der Schlitten holperte ohne Fahrerin weiter.


Der geteilte Muttertag

Finja will ihn unbedingt, Lian allerdings auch: Den letzten der Sträuße mit dem hölzernen Herzen, die Blumen Tigge zum Muttertag verkauft. Als beide gleichzeitig zugreifen, ist das leider auch das Ende des Blumenstraußes, und nachdem die Verkäuferin jedem von ihnen sieben Euro für den angerichteten Schaden abgenommen hat, hat weder Finja, noch Lian genug Geld übrig, um in einem anderen Blumenladen sein Glück zu versuchen. Jetzt ist Fantasie gefragt, und die Kinder lernen, dass miteinander doch leichter ist als gegeneinander.


Das Silvester-Turnier

Diese Kurzgeschichte ist ein Fortsetzung von Pfiff! - Aus dem Tagebuch einer Jungschiedsrichterin. In dieser Geschichte erzählt Eileen von ihren Erlebnissen bei einem Hallenfußball-Turnier zu Silvester im Sauerland, bei dem sie dank der Kontakte ihres Schiedsrichterobmannes Spiele von Mannschaften leiten darf, die weit höher spielen, als sie normalerweise pfeift.


Nächtlicher Badegast

Die Idee zu dieser Geschichte ist das Ergebnis dessen, was sie beschreibt: Eine Hitzeperiode, während der man es eigentlich nur im Pool einigermaßen aushalten kann.


11 feiern Halloween

Wer genau die Idee hatte, weiß am Ende niemand mehr, aber die Ballfreunde-Mädchen sind sich einig: Ein Freundschaftsspiel mit anschließender Übernachtungsparty im Vereinsheim, das ist genau das richtige Halloween-Programm. Trainerin Elena schafft es auch tatsächlich, einen Gegner zu besorgen, der gerne mitfeiert. Und es gibt noch etwas anderes zu zu feiern, aber das hat außer Kapitänin Sophie niemand auf dem Schirm.

 

Diese Kurzgeschichte über die Ballfreunde-Mädchenmannschaft ist zeitlich nach dem noch unveröffentlichten Band der Reihe angesiedelt. Achtung: Der eine oder andere Spoiler könnte die Spannung auf das Buch erst richtig anfachen!


Ein Rodel für zwei

So schön der Schnee auch aussieht, er bringt doch Schwierigkeiten mit sich, vor allem, wenn man wie Niko am Ende der Welt wohnt, wo die Busse als Erstes nicht mehr fahren. Nikos Mutter hat die Lösung: Niko soll nach der Schule gar nicht erst versuchen, nach Hause zu kommen, sondern bei einem Klassenkameraden unterschlüpfen. Genauer gesagt ist es eine Klassenkameradin, und Niko hat keine Ahnung, was der den ganzen Nachmittag mit Leonie machen soll...


Weihnachtsfieber

So krank, dass sie im Bett bleiben müsste, ist Franziska nun auch wieder nicht. Aber wie soll sie das ihrer überbesorgten Mutter beibringen? Die hat strengste Bettruhe verordnet, Abstand zum jüngeren Bruder, der mit der sich ja nicht ansteckt, und Hühnerbrühe. Igitt, und das an Heiligabend! Zum Glück gibt es das Weihnachtsfest für alle Kinder, die nicht Weihnachten feiern können...

 

Ob Traum oder Wahrheit, das darf der Leser selbst entscheiden, denn die Geschichte hat zwei alternative Enden.

 


Eis?

Die ersten heißen Tage des Jahres, und schon stöhnen wieder alle unter der Hitze. Auch Johannes braucht erst mal ein Eis, und umso mehr wundert er sich, warum das geheimnisvolle Mädchen, das er zum ersten Mal im Viertel sieht, immer wieder vor der Eisdiele stehen bleibt.

 


Nächster Halt: Schatten

Was tun, wenn die Sonne auf die Dachgeschosswohnung knallt und Lüften nicht hilft, weil sich draußen kein Lüftchen rührt? Mit Schlafen ist da auf jeden Fall nicht viel, obwohl Louis vor Erschöpfung kaum noch geradeaus gucken kann. Immerhin funktioniert sein überhitztes Hirn noch gut genug, um sich zu erinnern, wo es trotz der Hitze noch angenehm kühl ist. Nicht der beste Ort zum Schlafen, das weiß er selbst, aber die Sehnsucht, endlich mal wieder richtig schlafen zu können, überwiegt am Ende alle Bedenken.